Thermisches Spritzen:

Ausfallzeiten reduzieren, Wirkungsgrade erhöhen,
Kosten sparen

Die Verfahren des Thermischen Spritzens verändern die physikalischen, chemischen und biologischen Eigenschaften von Oberflächen, unabhängig vom verwendeten Grundwerkstoff. Schichten aus hochschmelzenden Metallen oder Keramiken wirken als Verschleiss- und Korrosionsschutz, sind thermisch und/oder elektrisch leitend oder isolierend.

Plasmabeschichtungen für anspruchsvolle Anforderungen

Eine Vielzahl von Anforderungen stellt alle Industriezweige wie Maschinenbau, Automobilindustrie, Elektronik, Chemie, Energie- oder Medizintechnik vor immer grösser werdende Herausforderungen. Ökonomische und zunehmend ökologische Faktoren beeinflussen die Entwicklung und das Design von Maschinen und Bauteilen. Um die hochkomplexen Aufgaben zuverlässig erfüllen zu können, ist es unter Umständen sinnvoll, die Tragfähigkeit der Grundwerkstoffe und die Oberflächeneigenschaften von Maschinen und Komponenten zu trennen.

In der Praxis heisst das, dass kostengünstigere und einfacher zu bearbeitende Grundwerkstoffe mit thermisch gespritzten Beschichtungen überzogen werden. So kann neben dem ökonomischen Aspekt auch den ökologischen Anforderungen (z.B. Wärmeleitfähigkeit, Dämmeigenschaften) Rechnung getragen werden.

Thermisch gespritzte Beschichtungen
bieten Wettbewerbsvorteile

Thermisch gespritzte Beschichtungen verändern die Oberflächeneigenschaften eines Bauteils. Aufgetragen werden die Schichten beispielsweise mittels

  • Flammspritzen
  • Lichtbogenspritzen
  • Draht-Flammspritzen
  • Hochgeschwindigkeits-Flammspritzen
  • Plasma-Spritzen

Denkt man zuerst hauptsächlich an tribologische Eigenschaften (Gleit- und Verschleissschutz), lassen sich jedoch auch elektrisch leitfähige oder elektrische Isolationsschichten, Antihaftbeschichtungen oder Gleitbeschichtungen aufbringen. Dies reicht bis zur Möglichkeit, biologisch inerte oder aktive Wirkstoffe aufzuspritzen.

Ein nicht zu unterschätzender Wettbewerbsvorteil, spielen doch funktionale und intelligente Oberflächen eine zunehmend entscheidende Rolle bei der Entwicklung neuer Produkte und der Besetzung von Zukunftsmärkten.

Thermische Beschichtungen
für Bauteile aller Grössen

Unabhängig von der Grösse der Bauteile, ob Zentimeter, Dezimeter oder Meter, lassen sich ihre Eigenschaften auf vielfältige Weise verändern:

  • geometrisch (Passungen wiederherstellen)
  • tribologisch (Gleit- und Verschleissschutz)
  • mechanisch (Härte)
  • elektrisch (Leiter oder Isolator)
  • thermisch (Wärmeleitung oder Wärmedämmung)
  • chemisch und elektrochemisch (Korrosionschutz)
  • medizintechnisch und biologisch (aktiv oder inert)
  • akustisch (Dämpfung oder Diffusor)
  • magnetisch (Abschirmung)
  • optisch (Farbe und Glanz)
  • haptisch
  • Einlaufschichten
  • Benetzung (hydrophil/hydrophob)
Papierindustrie

Grosse Werkstoffpalette für jede Spritzapplikation

Jede erfolgreiche thermische Spritzapplikation beginnt mit der Wahl des richtigen Werkstoffes.

Hierfür ermitteln wir von niedrig schmelzenden Aluminium- und Zinklegierungen für den Korrosionsschutz, von Hartstoff- und Hartmetallbeschichtungen, selbst-fliessenden Legierungen bis hin zu nichtmetallischen, oxidkeramischen Schichten und Beschichtungen den bestmöglichen Werkstoff, sowie die daraus resultierende beste Beschichtungsmethode.

Tribologische Prüfungen

Wir begleiten und beraten unsere Kunden bei allen Fragen zur Oberflächentechnik, Werkstoffwahl, Beschichtungsverfahren und Anwendungen – vom Labor- und Prototypen-Status bis zum Feldtest und zur Serienproduktion.

In unserem Tribologie-Labor können bereits im Vorfeld Verschleissprüfungen nach den unterschiedlichsten Normen durchgeführt werden: Abrasions-, Erosions-, Kavitationstests. Gravimetrische und metallografische Prüfungen quantifizieren bereits vorab die Verschleissrate und den entsprechenden Werkstoffangriff. Je nach Anforderungen im Einsatzfall können durch geeignete Werkstoffpaarungen Haft- oder Gleitreibungskoeffizient gezielt eingestellt werden. Daraus können besser geeignete Werkstoffe und Beschichtungen evaluiert und appliziert werden.

Papierindustrie
Thermisches Spritzen – Einblick in das Verfahren bei Nova Swiss
Beschichtungsstoffe Oberflächentechnik – Nova Swiss
Labor Nova Swiss
Lichtflammspritzen – Einblick in das Verfahren
Nova Swiss
Hohnen in der Oberflächentechnik von Nova Swiss.

Nova Swiss:
Der One-Stop-Shop

Der rationellen Nachbearbeitung der Spritzschichten und der geforderten Oberflächengüte muss mindestens ebenso grosse Bedeutung beigemessen werden, wie der Werkstoffauswahl und der Qualität. Mit Einrichtungen zum Drehen, Schleifen, Läppen, Honen und Polieren erhalten unsere Kunden in der Kürze alles aus einer Hand, denn «Zeit ist Geld».

Thermisches Spritzen
mit Nova Swiss:

Alles aus einer Hand

Die ökonomischen und ökologischen Anforderungen an Maschinen und Bauteile werden immer grösser und immer spezifischer. Werkstoff- und Anwendungstabellen alleine sind bei dieser Komplexität nicht zielführend.

Die Nova Swiss AG findet adäquate kundenspezifische Lösungen: Seit über 30 Jahren befassen wir uns mit moderner Oberflächentechnologie, mit den hochkomplexen Fragestellungen unserer Kunden, den Verfahren des Thermischen Spritzens, mit einer immer grösser werdenden Vielfalt von Werkstoffen und ihrer Entwicklung sowie einer rationellen Nachbearbeitung.

Die ökonomischen und ökologischen Anforderungen an Maschinen und Bauteile werden immer grösser und immer spezifischer. Werkstoff- und Anwendungstabellen alleine sind bei dieser Komplexität nicht zielführend. Die Nova Werke AG findet adäquate kundenspezifische Lösungen: Seit über 30 Jahren befassen wir uns mit moderner Oberflächentechnologie, mit den hochkomplexen Fragestellungen unserer Kunden, den Verfahren des Thermischen Spritzens, mit einer immer grösser werdenden Vielfalt von Werkstoffen und ihrer Entwicklung sowie einer rationellen Nachbearbeitung.

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